Torten

BMW-1er-Torte

 

Da Kilian einen wunderschönen 1er BMW fährt und dieser sein ganzer Stolz ist, sollte er dann auch zu seinem 24. Geburtstag sein Auto als Torte bekommen. Von daher habe ich mich zum ersten Mal an eine Autotorte ( BMW-1er-Torte ) gewagt. Echte Kenner werden das Modell bestimmt wiedererkennen 🙂 Leider hat mich meine Kamera im Stich gelassen und ich kann hier deshalb keine Schritt-für-Schritt-Anleitung geben. Das hole ich aber bestimmt mal nach…  Aber in dem Video von Marcel Paa (http://www.einfachbacken.ch/) findet ihr eine tolle Anleitung zur Herstellung solcher Torten samt Kuchenrezept. Dieses Video war mir eine wirklich große Hilfe!! Danke Marcel!

 

 

Das Einzige was ich dem Video noch hinzufügen könnte, wäre die Umrechung einer Schablone auf die gewünschte Größe:

 

Bei dieser ausgedruckten Schablone auf A4 ist das Auto 16,5 cm lang. Da ich das Auto aber in einer Länge von 33 cm haben wollte, musste die Schablone entsprechend auf dem Kopierer vergößert werden. Hier also ein Beispiel: 33 cm (gewünschte Länge) : 16,5  cm (Länge der Vorlage) x 100 = 200. Die Vorlage muss also mit 200% vergrößert werden. Bevor man sich für eine bestimmte Größe entscheidet, sollte man vorher aber sein Backblech ausmessen, da die Grundplatte des Autos zweimal aus dem Kuchen ausgeschnitten wird und man noch einen Rest braucht, um die gewünschte Höhe zu erreichen. Bei mir ist das ganz schön eng geworden… Mein Backblech ist ca. 38 x 31 cm groß, die Schablone 33 cam lang. Also blieb nicht viel Rest um die gewünschte Höhe zu erreichen.

 

 

Hier leider nur noch eine kleine Auswahl an Bildern die mir verblieben sind 🙁 Neue Projekte können jetzt aber kommen. Die Kamera läuft wieder 🙂

 

 

Den Kuchen habe ich mi einer Zartbitter-Vollmilch-Ganache (400 g Vollmilchganache, 100 g Zartbitterkuvertüre, 200 ml Sahne) eingestrichen. Da man diese Art von Torten nicht wirklich füllen kann, habe ich aber dennoch versucht etwas mehr Geschmack hineinzubringen. Von der fertigen Ganache habe ich ein paar Löffel abgenommen und eine Tafel Kirsch-Schokolade mit Scharzwälder Kirschwasser von Lindt darin geschmolzen. Diese Ganache kam dann zwischen die einzelnen Böden.

 

Und so sah dann das fertige Ergebnis aus:

Strickkorb-Torte

Christine ist eine begeisterte Socken-Strickerin und bekam dann natürlich eine entsprechende Strickkorb-Torte zu ihrem 50. Geburtstag! Auch ich kam schon in den Genuss von dicken Wintersocken 🙂 Happy Birthday noch einmal!

 

 

Angefangen habe ich damit, die Wollknäule herzustellen. Dafür wurden 140 g Marshmallows mit ein wenig Wasser im Topf geschmolzen, bis sie sich richtig aufgelöst haben und ein zäher Brei entstanden ist.  Dabei am besten immer ständig rühren, damait auch nichts anbrennt. Zum Schluss den Topf von der Herdplatte nehmen und die 140 g Choco Krispies von Kelloggs gut einrühren. Wenn die Masse etwas abgekühlt ist (ca. 5 Minuten), kann man anfangen damit zu modellieren. Wichtig ist, dass man vorher die Hände am besten mit Palmin-Soft einfettet, da die Marshmallows fürchterlich kleben. Man hat dann wirklich Zeit genug die Wollknäuel zu formen. Es dauert eine Zeit, bis die Masse richtig hart wird. Am besten packt man die Wollknäule dann über Nacht in den Kühlschrank, bevor sie am nächten Tag mit Zuckerkeber bestrichten und mit Fondant-Schnüren eingekleidet werden. Für die Herstellung der Wolle war mein Clay-Extruder eine große Hilfe. Die Stricknadeln wurden aus Modellierfondant hergestellt, der richtig gut aushärtet. Die Stricknadeln sollen ja auf der Torte ihre Form behalten.

 

 

Die Torte bestand aus einem Eierlilörkuchen und einer Himbeer-Mascaprone-Füllung. Das Kuchenrzept reichte für zwei Backformen mit einem Durchmesser von 22 cm. Da die Backformen ja etwas kleiner sind, reichte eine Backzeit von ca. 35 Minuten.

 

Jeder Kuchen wurden dann zweimal waagerecht durchgeschnitten, somit hatte ich insgesamt 6 Böden, wovon einer zuviel war und direkt verspeist wurde 🙂 Die Füllung ist nicht fondanttauglich, das heißt, dass sich der Fonant auf der Torte später auflösen würde, wenn er mit ihr in Berühung kommt. Also wurden bei zwei Böden ein innerer Kreis ausgestochen, so dass noch ein Rand von ca. 1 cm stehen bliebe. Auch das ausgestochene Innere konnte direkt verzehrt werden 🙂  da es nicht mehr gebraucht wurde. Also, erst einen ganzen Boden, denn den Rand drauflegen, füllen, nächsten Boden als Deckel drauf, wieder einen Rand, füllen und zum Schluss wieder einen ganzen Boden als Deckel drauflegen (also 5 Lagen insgesamt). Ab damit in den Kühlschrank für einige Stunden, am besten über Nacht. Eingestrichen wurde die Torte dann mit einer Ganache aus weißer Schokolade und nachdem sie dann noch einmal für ca. 3 Stunden im Kühlschrank war, mit braun gefärbten Fondant eingedeckt, Deko mit Zuckerkleber befestigt, FERTIG 🙂

 

 

Hier noch schnell ein Bild vom Anschnitt der Torte. Da die Deko schon geräubert wurde, sieht sie schon etwas ramponiert aus. Aber mega lecker!

 

 

Die Torte hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht, vor allem die Herstellung der kleinen Katze und des Teddybären! Süß, oder?

 

 

Harry Potter-Buchtorte

 

Für einen großen Harry Potter Fan gib es wohl nichts Schöneres als sein eigenes Zauberbuch mit Zauberstab, und dann auch noch essbar… 🙂 Auch ich konnte in alten Erinnerungen schwelgen und das Designen und Modellieren der Harry Potter-Buchtorte hat mir sehr viel Spaß gemacht.

 

 

Unter diesem „Buch“ steckt ein Vaniellebiskuit (Menge für einen 28er Tortenring) mit einer Schicht purem Nutella und einer Nutella-Sahne-Creme als Füllung (allerdings nur die Hälfte des angegebenen Rezeptes, da ich  nur einen Boden gefüllt habe). Der Kuchen wurde auf einem tiefen Backblech für ca. 30 Minuten gebacken. Aber jeder Ofen ist anders, also Stäbchenprobe nicht vergessen! Aus diesem großen Backblech konnte ich dann zwei Buchformen ausschneiden (jeweils ca. 26,5 x 17 cm). Beide Böden wurden eimal waagerecht durchgeschnitten, wobei ein Boden direkt verzehrt wurde 🙂 sonst wäre das Buch zu hoch geworden. Die untere Lage wurde mit purem Nutella bestrichen, auf die zweite Lage wurde ein Rand mit Schokoladebuttercreme aus Zartbitterschokolade aufgespritzt (verfeinert mit zwei großen Löffeln Nutella) und dann mit einer Nutella-Sahne-Creme ausgefüllt. Dieser Schritt musste sein, weil die Creme nicht fondanttauchlich ist. Der Fondant hätte sich also aufgelöst, wenn er direkt mit der Creme in Verbindung gekommen wäre.  Zum Schluss wurde dann noch alles mit dem Rest der Buttercreme eingestrichen und erst einmal kräftig gekühlt.

 

 

Eingedeckt wurde die Torte dann mit braunem Fondant, der so zurechtgeschnitten wurde, dass er je einen halben cm an den Rändern überstand. Der Boden der Torte wurde nicht mit eingedeckt. Hier wurde nur ein brauner Fondantstreifen drumherum gelegt und die Täuschung war perfekt 🙂

 

 

Bevor es allerdings an das Backen ging, wurden einige Tage vorher die Deko-Elemente hergestellt. Angefangen habe ich mit dem Eindecken des cake boards mit Fondant und dem modellieren des Zauberstabes aus Modellierfondant. Für die Harry Potter Brille mussten natürlich auch „echte“ Gläser her. Dafür habe ich mir aus Lebensmittelsilikon eine runde Form hergestell und diese dann dünn mit Isomalt ausgegossen.

 

 

Für das Howarts-Logo war im Internet schnell eine Vorlage gefunden. Diese wurde dann in ihre Einzelteile zerlegt und dienten dann als Schablone. Die Grundform sowie die Symbole wurden aus Blütenpaste hergestellt und nach dem Aushärten noch mit Lebensmittelfarben bemalt.

 

 

 

BMW-Z4-Torte

 

Liebe Petra, mit etwas Verspätung kommt jetzt endlich Deine BMW-Z4-Torte ins Internet! Ich hatte lange überlegt, was ich für ein Motiv für Deinen runden Geburtstag wähle. Aber dann war eigentlich alles klar! Eine leidenschaftliche BMW-Cabrio-Fahrerin freut sich bestimmt auch über dass passende, essbare Auto 🙂 Ich glaube, die Torte ist super angekommen? 🙂 Uns hat sie auf jeden Fall auch richtig gut geschmeckt 🙂

 

 

Die untere Torte besteht aus einem Vanille-Biskuit mit einer Himbeer-Mascparpone-Creme (28er), die obere Torte besteht aus einem Rührkuchen nach einem Rezept von Dr. Oetker. Allerdings habe ich mich für eine andere Füllung entschieden und zwar für eine Grand-Marnier-Buttercreme.

 

Leider kann ich hier mit keiner Fotostrecke über die Herstellung des BMW’s dienen. Mit der Herstellung hatte ich mir wohl etwas zu viel zugemutet, und in dieser Art habe ich auch keine Anleitungen im großen WWW. gefunden…  Aber dafür, dass ich mehrere Nervenzusammenbrüche  🙂 hatte, ist das Ergebnis doch ganz gut geworden. Also Petra,  jetzt weiß ich wie es richtig geht, kannst Dir also bald ein neues Auto kaufen 🙂 🙂 …

 

Als erstes habe ich mir den BMW Z4 als 1:24  Modellauto besorgt. Das war schnell gefunden. Das hätte ich natürlich so fertig auf die Torte setzen können, aber da packt mich dann ja doch der Ehrgeiz, und ich muss alles selber machen.  Zuerst musste mal mein kleines Audi-Modell zum Test herhalten. Davon habe ich versucht einen Abdruck mit flüssigem Lebensmittel-Silicon zu nehmen. Das Auto war nach 10 Stunden putzen wieder sauber, die Form musste dagegen entsorgt werden. Also ein neuer Versuch mit Knet-Silicon und dann auch direkt am BMW Z4 Modell. Und das ging ganz gut. Das Modell-Auto wurde, soweit möglich, zerlegt und abgeformt. Nachdem die Formen von den Rädern, Karosserie, Spiegeln, Sitze und Windschutzscheibe ausgehärtet waren, wurden diese dann mit Modellierfondant gefüllt. Nach dem Aushärten wurden dann die Einzelteile mit Zuckerkleber zusammengesetzt – wie in Echt; nur mit Zucker und nicht mit Schweißgeräten 🙂

 

 

Da die Silikonformen recht flexibel sind, passten die Einzelteile nicht zu 100% zusammen. Da musste ich doch noch ordentlich mit einem Skalepell nacharbeiten. Meinem Neffen Jan habe ich das obere Bild mit der der Windschutzscheibe aus Modellierfondant geschickt. Das gefiel ihm gar nicht und er hatte leider Recht. Also habe ich mich mal wieder mit dem Thema Isomalt beschäftigt. Nach gefühlten tausend Versuchen, war ich dann mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden.

An dieser Stelle noch herzlichen Dank an Jan, der den BMW Z4 heimlich  ausgeliehen und ganz viele Fotos davon machen musste. Schließlich sollte alles so originalgetreu wie möglich werden.

 

 

Dann wurde noch alles mit silberner Lebenmittelfarbe „lackiert“ und FERTIG !!!! Die übrige Deko bestand aus der Skyline Stuttgart/Bonn, Ortsschildern Stuttgart/Bonn und einem Scherenschnitt von Petra. Allerdings hat mir mein lieber Bruder leider nicht die schönste Vorlage geliefert… 🙂 Zum Schluss noch ein Schleifchen und eine schöne Blume aus Blütenpaste auf der Rückseite der Torte. Dafür habe ich mir diese Ausstecher besorgt:

 

 

Liebe Petra, vielen Dank noch einmal für die Einladung die tolle Party!!

Jane und Kai

Bürotorte 2

 

Wie auch schon bei der ersten Bürotorte, verabschiedete sich auch hier wieder jemand in den Ruhestand.  Diesmal durfte sich Heidrun auf den dritten Lebensabschnitt freuen! Als Abschiedsgeschenk finde ich solche Torten einfach klasse, da man die Tortendeko wunderbar aufheben kann und eine lange Erinnerung an seinen Arbeitsplatz hat. Also wer dies möchte 🙂

 

 

 

Unter diesem Schreibtisch steckt ein Vanillebiskuit , gefüllt  mit einer Himbeer-Mascparpone-Creme. Die einzelnen Böden wurden noch mit weißer Schokolade bestrichen.  Damit die Torte auch fondanttauglich ist, wurde sie noch mit einer sehr leckeren Vanillebuttercreme mit Pudding – verfeinert mit weißer Schokolade – eingestrichen.

 

 

Damit die Beschenkte ihren Schreibtisch nachher auch wiedererkennt und man auch nichts vergisst,  sind viele detallierte Fotos hilfreich. Die komplette Tortendeko wurde aus Modellierfondant hergestell, nur die Schleife besteht aus Blütenpaste. Das A und O ist hier die Stabilität des Schreibtisches. Dieser muss unbedingt ein paar Tage vorher vorbereitet werden, damit er richtig aushärtet und nachher nicht zusammenbricht, wenn die Schreibtischutensilien wie PC. Drucker etc. mit Zuckerkleber darauf befestigt werden.

 

 

Anleitungen für die Herstellung der Tischdeko kann ich hier leider nicht geben, da ich keine fertigen Formen o.ä. verwendet habe, sondern alles Freihand modelliert wurde. Es gibt aber genau zwei Hilfsmittel, auf die man auf keinen Fall verzichten kann. Das ist einmal ein Clay-Extruder und ein scharfes Skalpell.

 

Und jetzt wünschen wir der Heidrun alles Gute und hoffen, dass sie ihr Büro nicht allzusehr vermisst! 🙂

 

 

 

 

1. FC Köln Torte

 

 

… eine 1. FC Köln Torte backen, was veranlasst einen dazu ? Der echte Kölner würde denken, was ist das für eine Frage ? Gibt es einen anderen Fußballclub als den FC ? Gibt es bessere Motive für eine Torte als Hennes VII, den grünen Rasen des Müngersdorfer Station, einen 60:0 Sieg auf der Stadionanzeige – stellvertrend für einen 60. Geburtstag als Anlass für diese Torte ? Nee, klar – Kölle … du ming Stadt am Rhing, wo ich jebore bin. Leider bin ich nicht in Köln geboren, aber in dessen Umfeld und Köln strahlt weit in den Süden und nach Norden bis knapp vor die Tore Düsseldorfs 🙂 Am Ende der Tortenbeschreibung gibt es noch einen netten kleinen Kölner-Witz zu entdecken… 🙂

 

Die Torte besteht aus einem Vamille-Biskuit, gefüllt mit einer Himbeer-Mascaprone-Creme und eingestrichen wurde sie mit einer Schokoladenbuttercreme mit weißer Schokolade. Extrem lecker 🙂

 

Das 1. FC-Köln-Logo habe ich im Internet gefunden und ausgedruckt. Das runde Logo ist recht einfach nachzumachen. Die einzelnen Details ausschneiden (Dom, Zahl und Buchstaben) und als Schablone auf rote, weiße und schwarze Blütenpaste legen. Hier wäre ein scharfes Messer bzw. Skalpell hilfreich. Mit dem „Hennes“ geht man ähnlich vor. Sauber aus der Papiervorlage ausschneiden, auf dünn ausgerollte Blütenpase legen und dann mit einer Fondant- oder Kuchenrolle mehrmals kräftig drüber rollen. Somit drücken sich die Konturen prima ab. Schablone entfernen, etwas antrocknen lassen und wieder mit einem Skalpell schön ordentlich ausschneiden. Wenn alles gut getrocknet ist, kann der Hennes mit einem schwarzen Lebensmittelstift angemalt werden. Alle Dekoteile werden zum Schluss mit Zuckerkleber auf der Torte befestigt. Eine kurzes Tutorial zu den Fußballtoren findet ihr hier.

 

Viel Spaß beim Nachmachen!

 

Ich muss einfach meine Liebe für die Kölner und ihre Stadt bekennen. Warum ? Weil Köln eine weltoffene Stadt ist, die jeden mit Herz begrüßt, ohne ihren eigenen Charme zu verlieren. Folgender Witz illustiert das sehr schön:

Ein Kölner arbeitet im Hamburger Hafen. Er steht auf einem Schiff, das er löschen (ausladen) soll, schaut zur Kaimauer hoch, sieht dort einen Mann und ruft in breitestem Kölsch: „Schmiies ens dat Seil erraff !!“ (Langenscheid würde das übersetzen als „Werfen Sie doch bitte einmal das Seil herunter“). Es geschieht leider nichts. Der Kölner denkt – wir in Köln haben viele Ausländer, vielleicht ist das hier ja auch so und versucht es erneut. „Parlez vous francais?“ – wieder geschieht nichts. „Do you speak english?“ – das gleiche unbefriedigende Ergebnis. „Habla español?“ – von oben tönt es „,,„. Der Kölner „ja dann schmiess doch ens dat Seil erraff!!!“

 

 

 

Hochzeitstorte zur diamantenen Hochzeit

 

 

60 Jahre verheiratet! Da kann man wirklich von besonderem Glück sprechen und herzlich dazu gratulieren!

 

Unter dieser Hochzeitstorte zur diamantenen Hochzeit steckt der leckere Eierlikörkuchen, gefüllt mit einer Aprikosen-Marzipan-Füllung und karamellisierten Walnüssen. Eingestrichen wurde sie mit einer Vollmilch-Ganache.

 

Die Blumen wurde schon einige Tage vorher aus Blütenpaste hergestellt, damit auch alles schön fest ist und seine Form behält. Für die Hortensien, Wicken und Maiglöckchen gibt es hier bald eine kleine Vidoe-Anleitung. Muss das Filmen aber noch etwas üben 🙂

 

Da eine Torte zur diamantenen Hochzeit auch ruhig etwas blinken darf, wurden in einige Blumen kleine – nicht essbare – Strass-Steinchen mit Zuckerkleber geklebt, die ich aus dem Strassband genommen habe, welches mit doppelseitigem Klebeband am Tortenrand befestigt wurde. Das war ein richtig toller Hingucker! So ein Band von 6m Länge und 50mm Breite gab es für 8,- Euro bei Amazon zu bestellen.

 

 

Damit man das Blumengesteck aufbewahren kann, wurde auf eine kleine Kapa-Platte (5 mm Stärke) eine leicht grün eingefärbte Kugel aus 200g Modellierfondant  mit Zuckerkleber befestigt. Bevor man die Torte dann also anschneidet, kann man das Blumengesteck ganz einfach entfernen.

 

 

 

 

 

Frühlingstorte

 

Frühlingstorte – ein langer, grauer Winter neigt sich dem Ende zu und wir haben alle sehnsüchtig auf den Frühling gewartet. Was verkörpert den Frühling schöner als eine grüne Blumenwiese auf der sich bunte Blumen der Sonne entgegenstrecken und Schmetterlinge ihre ersten Ausflüge unternehmen. Sogar eine Schnecke hat ihr Haus verlassen und schaut auf dieses bunte Treiben. Alles vereint auf dieser Motivtorte, die ich meiner Kollegin als Frühlingsbote und verspäteten Geburtstagsgruß mit ins Büro genommen habe. Die Schnecke hat übrigens einen Namen – die auf der Torte – nicht meine Kollegin. Sie hat sie Hugo getauft und wurde nicht zum Verzehr freigegeben. Also alle Tierschützer dürfen ganz beruhigt sein 🙂

 

 

 

Blumen, Schmetterlinge, Windmühlen und Schnecke wurden aus Fondant hergestellt. Modellierfondant oder Blütenpaste war nicht nötig, da nichts wirklich in sich zusammensacken konnte.

 

Dieses mal habe ich meine kleine Springform (18 cm) ausprobiert. Für diese Springformgröße habe ich einfach die Mengenangabe meines Eierlikörkuchens halbiert. Es blieb noch einer kleiner Rest übrig, den ich dann noch für einen Mini-Gugelhupf genutzt habe. Nachdem der Kuchen ausgekühlt war, wurde er zweimal durchgeschnitten, so dass ein Boden und und ein Deckel entstanden sind. Leider habe ich gar nicht daran gedacht Fotos zu machen, daher hier eine simple Erklärung, aber hoffentlich doch verständlich:

 

Da die Füllung nicht fondanttauglich war, wurde aus dem übrigen Kuchen ein kleiner Kuchen herausgeschnitten. Den Rand brauchen wir, damit die Füllung den Fondant nicht aufweicht.

Den inneren kleinen Kuchen schneiden wir in der Mitte einmal quer durch – eine Hälfte dient zum direkten Naschen und die andere Hälfte brauchen wir. Der Sinn ist, dass wir Platz zum Füllen der Torte benötigen.

 

 

Jetzt haben wir einen Boden, einen Deckel, einen Rand und eine Hälfte aus dem inneren kleinen Kuchen – die andere Hälfte haben wir ja schon vernascht 🙂 🙂

 

Der untere Boden wurde mit Erdbeergelee bestrichen, auf den dann der Rand gesetzt wurde. Weiter ging es mit ein paar zerkleinerten Schokoladenkeksen, darauf dann halbierte Erdbeeren mit Schokostreuseln. Darüber eine Schichte Paradies Creme von Dr. Oetker, die ich aber nicht mit 300 ml Milch, sondern mit 250 ml Sahne hergestellt habe. Darauf kam ein kleiner Kuchenboden, als nächstes wieder Paradies Creme und zu guter zuletzt der Deckel. Komplett eingestrichen wurde sie mit einer Schokoladenbuttercreme aus weißer Schokolade. Und ich muss sagen, sau lecker 🙂 Ich glaube, den Kollegen hat es auch geschmeckt… 🙂

Uniformmütze

 

Zu Thomas Geburtstag habe ich diese Uniformmütze der Stadtwerke Bonn modelliert – denn Thomas kennzeichnet eine Leidenschaft ganz besonders aus – Straßenbahn, Eisenbahn, alte Omnibusse und alles was damit zusammen hängt. Er fährt selbst Straßenbahn und ist über die Maßen engagiert im Historischen Verein der Stadtwerke Bonn – dort hat er sich mit seinen Vereinskameraden um die Restaurierung eines alten Mercedes Stadtwerke Busses aus dem Jahr 1986 gekümmert, der regelmäßig zu Sonderfahrten eingesetzt wird. Unvergesslich bleiben die Fahrten zum Ahrweiler Weihnachtsmarkt oder zur Weinprobe an die Ahr – sehr zu empfehlen …

 

So und jetzt zum Backgeschehen. Diese Mütze bestand aus einem Vanillebiskuit, der in einer 26 cm Springform gebacken wurde. Damit ich den Kuchen später nicht noch schief schneiden musste (die Mütze ich ja vorne höher als hinten), habe ich unter die Springform eine kleine Untertasse aus Porzellan gestellt. Somit wurde der Kuchen automatisch schief gebacken. Hat prima funktioniert 🙂 Nachdem der Kuchen richtig augekühlt war, mussten die Seiten noch etwas „geschnitzt“ werden. Gefüllt wurde der Kuchen mit zwei dünnen Schichten Himbeermarmelade und Vanillebuttercreme mit Pudding. Mit dem Rest der Buttercreme wurde die Mütze dann komplett eingestrichen und wanderte dann ca. eine Stunde in den Kühlschrank.  Als dann alles schön durchgekühlt war, ging es an das Dekorieren. Gott sei Dank hatte ich die Originalmütze als Vorlage und konnte so die Embleme ganz gut nachmodellieren. Den Mützenschirm hatte ich schon einige Tage vorher hergestellt, damit dieser auch schön fest wird. Einfach Frischhaltefolie auf den Originalschirm legen, schwarz gefärbten Modellierfondant drauf, vorsichtig in Form schneiden und ein paar Tage so trocknen lassen. Der Mützenschirm wurde am Schluss noch mit einem Lebensmittel-Glanzspray eingesprüht, so sah es dann noch echter aus. Da diese Torte eine Hau-Ruck-Aktion war, fehlen hier leider Bilder von der Herstellung. Wer aber Fragen hat, immer her damit!!!

Büro-Torte

 

Endlich Rente! Eine liebe Kollegin hat unser Büro nach unglaublichen 40 Jahren Tätigkeit verlassen. Zu diesem Abschied gab es dann eine „Erinnerungs-Torte“ an ihr Büro in den Farben unseres Geschäfslogos.

In diesem Kuchen steckt ein Vanillebiskuit, gefüllt mit einer Buttercreme aus Vanillepudding, verfeinert mit etwas weißer Schokolade. Die Böden wurden noch mit einem dünnen Himbeerspiegel und Vanillepudding bestrichen.

 

 

Zur Herstellung der Deko gibt es gar nicht viel zu beschreiben. Ich bin einfach ins das Büro gegangen, habe alles fotografiert was mir wichtig erschien und habe dann versucht die einzelnen Gegenstände so gut wie möglich nachzumodellieren. Etwas schwierig fand ich dabei allerdings die richtigen Proportionen zu treffen. Das Telefon sollte ja nicht größer sein als der Bildschirm… 🙂 Der Schreibtisch wurde schon einige Tage vorher hergestellt, damit er auch wirklich gut durchtrocknen konnte.

 

 

Wir Kollegen sagen Tschüss und wünschen der „wilden Hilde“ alles Gute!!!

 

Sektkühler-Torte

 

Meine liebe Freundin Irene hat leider nur alle 4 Jahre  Geburtstag 🙂  Ihr versteht schon… 29.02. Und da dieser Geburtstag mit einer Mega-Party gefeiert wurde, musste auch eine „Mega-Torte“ gebacken werden.  Ein solcher Anlass ist schon eine gute Flasche Sekt wert und da sie auch schön kalt bleiben muss, ist natürlich auch ein Sektkühler mit Eiswürfeln aus Isomalt vonnöten. Die Sektflasche in der Sektkühler-Torte wurde aus Schokolade hergestellt.

 

 

 

Für die Flasche musste erst einmal eine Sektflasche aus Plastik besorgt werden. Diese Flaschen kennt glaube ich jeder. Sie sind mit Süßigkeiten gefüllt 🙂 Damit man später die Schokolade auch wieder unbeschadet herausbekommt, habe ich die Flasche mit einer kleinen Handsäge in zwei Teile zerlegt  (längs komplett und quer  nur fast durch). Teil drei war der Boden, der praktischerweise sowieso abnehmbar ist (um an die Süßigkeiten zu kommen) Die zwei Teile wurden dann wieder sorgfältig mit Tesafilm zusammengeklebt, über den Plastikboden habe ich etwas Frischhaltefolie gespannt und nachdem die Schokolade eingefüllt war, die Flasche damit verschlossen. Je sorgfältiger man die Flasche mit Tesa wieder zusammenklebt, desto weniger „Nähte“ sieht man später. Nicht vergessen, die Plastikflasche nach dem Aufsägen gründlich zu waschen und zu trocknen!!

 

 

Die Flasche besteht aus weißer Ganache (600g weiße Kuvertüre, 200ml Sahne). Nachdem die Kuvertüre geschmolzen war, wurde sie noch mit grüner Lebensmittelfarbe gefärbt (Leaf Green von Wilton). Damit die Flasche nachher auch schön glänzt, muss die Schokolade/Kuvertüre richtig temperiert werden! Sonst muss man später mit einem Lebensmittel-Glanzspray nachhelfen 🙂 Für das richtige Temperieren schreibe ich demnächst noch einen extra Beitrag.

 

Die flüssige Kuvertüre dann durch die Öffnung am Flaschenboden einfüllen, Boden draufstecken und dann immer schön in Bewegung halten, damit die Kuverüre auch gleichmäßig in die letzten „Ecken“ fließt. Schütteln, rollen…. Hier sollte man wirklich Geduld haben. Die Kuvertüre muss richtig schön fest werden!!! Zum Schluss dann das Tesafilm entfernen und die Plastikflasche dann VORSICHTIG lösen/aufbrechen. Die Schokoladenflasche sollte man nicht großartig mit den Fingern berühren, da es sonst unschöne Abdrücke gibt. Am besten immer ein Zewa dafür benutzen. Dann kann die Flasche nach Lust und Laune mit Fondant dekoriert werden. Der Korken der Flasche muss gesondert modelliert werden, wird also nicht mit der Kuvertüre ausgefüllt.

 

Das Etikett wurde erst einmal mit dem Computer entworfen und ausgedruckt. Die Schrift dann mit Bleistift auf Backpapier übertragen/abpausen. Backpapier umdrehen(spiegelverkehrt) und noch einmal mit Bleistift die Schrift nachziehen. Das Backpapier erneut umdrehen, auf den Fondant legen und mit dem Bleistift leicht über die Schrift schraffieren. Je weicher der Bleistift, umso besser überträgt sicht die Schrift auf den Fondant. Bevor man den nun übertragenen Schriftzug mit Lebensmittelfarbe (Pinsel oder Stift) nachmalt, sollte der Fondant leicht antrocknen. Sonst kann die Farbe evtl. etwas „zerlaufen“ (Löschpapiereffekt). Je dünner der Pinsel oder der Stift, desto schöner nachher die Schrift. Ist bei mir leider etwas zu dick geworden… 🙁

 

 

Der Sektkühler besteht aus zwei Eierlikörkuchen, gefüllt mit karamellisierten Walnüssen und einer Marzipan-Aprikosen-Füllung. Allen Gästen hat die Füllung sehr gut geschmeckt, was ich leider nicht so wirklich beurteilen konnte, da ich absolut kein Marzipan-Fan bin.

 

Ich habe zwei Torten mit 24cm Durchmesser gebacken und dann in Form geschnitzt.  Aber die Größe der Torte ist natürlich abhängig davon, wie groß der Sektkühler nachher werden soll, bzw. wie groß Eure Vorlage ist.

 

 

Bevor man aber mit dem Backen beginnt, sollte einige Tage vorher der Rand des Kühlers hergestellt werden, damit er richtig schön aushärtet und später nicht zusammensackt. Als Vorlage für diese Torte musste mein eigener Sektkühler herhalten. Dieser wurde zuerst mit Frischhaltefolie umwickelt (je glatter, desto schöner später der Abdruck).  Mein Sektkühler hat an der breitesten Stelle zwei Henkel, die bei meinem ersten Versuch dann doch irgendwie im Weg waren. Also wurde der Modellierfondant bei Versuch Nr. 2 unterhalb der Henkel aufgelegt (zwei Teile, Vorder- und Rückseite). Die zwei Teile sollte man einzeln später an der Torte befestigen, dann kann man notfalls noch was fuschen, wenn der Rand nicht den gleichen Duchmesser wie die Torte hat. Nach dem Durchmesser des Randes, sollte man dann auch die Torte in der richtigen Größe backen. Zu beachten ist aber, dass die Torte nach dem Einstreichen mit Ganache und dem Einkleiden mit Fondant wieder etwas größer wird. Hat bei mir leider nicht ganz funktioniert 🙂 Der Rand war leider ein wenig zu klein, aber die zwei entstandenen Lücken rechts und links wurden dann einfach mit ein wenig Fondant ausgebessert. Durch das spätere Silber-Spray (Lebenmittelfarbe) ist das auch gar nicht mehr aufgefallen 🙂

 

 

Die Eiswüfel bestehen aus Isomalt , (einem Zuckeraustauschstoff, der oft in Bonbons zu finden ist). Man könnte diese Eiswürfel aber auch aus Wasser und Haushaltszucker herstellen. Allerdings ist normaler Zucker hygroskopisch, also wasseranziehend und es bilden sich schnell Zuckerkristalle. Mit Isomalt hergestellte „Eiswüfel“ werden schön klar und halten wesentlich länger als welche aus Zucker. Bei meinem ersten Versuch habe ich das Isomalt zu lange erwärmt, fast gekocht. Dadurch ist es leider etwas gelblich geworden. Der zweite Versuch war perfekt! Isomalt einfach nur so lange erwärmen, bis es komplett aufgelöst ist, in Silikonförmchen gießen, fertig! Mit 120g Isomalt konnte ich mit meiner Form 12 Würfel herstellen.Um sie noch klarer und echter wirken zu lassen, kann man sie noch kurz mit einem Gourmet-Brenner bearbeiten.

 

 

Liebe Irene, es war ein toller Geburtstag!!! Dankeschön

Jane und Kai

 

Clown-Torte

Zu Alaaf und Helau – eine passende Clown Torte !!!

Für eine Einladung zu einer Karnevalsparty brauchte ich natürlich auch die passende Clown Torte. Lange habe ich nach Clown-Torten bzw. Karnevalstorten im Internet geschaut, um mir ein paar Anregungen zu holen. Aber irgendwie war das alles nicht so wie ich mir das vorgestellt habe. Also musste jetzt mal etwas anderes her. Und dabei ist dann, wie ich finde, ein süßer Clown im wahrsten Sinne des Wortes entstanden 🙂

 

Der Clown besteht aus zwei verschiedenen Teigarten. Der Rumpf ist ein Vanille-Biskuit (Menge für die 24/26 Springform) mit einer Windbeutel-Eierlikör-Füllung mit ein paar Himbeeren dazwischen. Dafür habe ich meine Edelstahschüssel (28 cm) benutzt, die gut eingefettet und mit Semmelbrösel bestäubt war, damit sich der Kuchen leicht lösen lässt. Wichtig beim Backen in Edelstahlschüsseln ist, dass der Kuchen darin auskühlt bevor man ihn stürzt, da der Kuchen sonst nicht seine schöne kugelige Form hält. Und nicht zu vergessen ist die verlängerte Bachzeit  (zumindest bei den größeren Schüsseln). Eine Stäbchenprobe ist also empfehlenswert. Bei mir betrug die Backzeit 45 Minuten bei 175 Grad Ober-/Unterhitze.

 

Der Kopf besteht aus einem Eierlikörkuchen (2 Edelstahl-Halbkugeln, Durchmesser 12 cm) dessen Böden nur dünn mit Eierlikör-Creme gefüllt wurde. Für eine dicke Füllung mit Windbeuteln wäre der Kopf nicht geeignet gewesen, da er sonst zu instabil geworden wäre.

 

Damit sich der Fondan später nicht auflöst, wurden beide Kuchen noch mit einer Swiss Meringue Buttercreme fondanttauglich gemacht.

 

 

Den Clwon-Kragen, die Mütze sowie die Knöpfe habe ich schon einige Tage vorher hergestellt, somit konnte alles gut aushärten und die Mütze stand wie ne Eins 🙂 !

 

 

Für die Mütze habe ichzuerst einen Kegel aus Papier gedreht und diesen dann mit grünem Fondant eingedeckt und den Kegel von innen noch mit Küchenpapier zur Stabilität ausgestopft. Als der Fomdant gut ausgehärtet war, konnte man den Kegel leicht entfernen. Das Muster entstand aus mehreren Farben, die grob zusammengedrückt wurden und mit einem Nudelvorsatz der Kitchenaid „geplättet“ wurden. Das funktioniert aber auch mit einem Nudelholz 🙂

 

 

Für den Kragen wurden zwei große Kreise mit einem Topfdeckel und die Mitte jeweils mit einem Glas ausgestochen. Damit die Falten auch schön rauskommen, wurden Strohhalme zu Hilfe genommen. Der zweite Kragen wurde auf den schon getrockneten unteren Kragen gelegt, damit diese nicht zusammenkleben. Zum Schluss gab es noch eine gelbe Umrandung, die mit einem Clay Extruder hergestellt wurde.

 

 

Die karrierte Tasche wurde aus gelben und grünem Fondant „geflochten“ und dann, wie auch das Muster der Mützte, durch den Nudelaufsatz meiner Küchenmaschine gejagt.

 

 

Der Fondant für das Gesicht wurde mit Pastenfarbe von Wilton (Ivory) eingefärbt. Und dann wurde nur noch alles zusammengesetzt und die Deko mit Zuckerkleber befestigt.

 

Fertig!

 

Ü-Ei-Torte

Meine Freundin Franzi ist ein absoluter Ü-Ei Fan. Und weil sie dieses Jahr leider nicht Karneval feiern konnte und sich die nächsten Wochen schonen muss, habe ich ihr für Weiberfastnacht zum Trost eine Ü-Ei-Torte gebacken 🙂 Schade, dass ich ihr Gesicht nicht fotografiert habe, als sie die Torte gesehen hat. Das wäre wirklich ein Foto wert gewesen…. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass die Überraschung gelungen ist. Während ich hier diese Zeilen schreibe, weiß sie noch nicht, dass in der Ü-Ei-Torte wirklich die typische Überraschung drin ist. Bin gespannt, wann sie es merkt….

Die Ü-Ei-Torte besteht aus einem Vanille-Biskiut, gefüllt mit einer Kinderschokoladen-Creme, eingestrichen mit einer Vollmilch-Ganache. Die Kinderschokoladen-Creme wurde wie die Ganache hergestellt, mit 100g Sahne und 300g Kinderschokolade. Drei große Riegel habe ich kleingehackt und auf die bestrichenen Tortenböden gestreut.

Tja, wie fange ich an…. Zuerst habe ich mir aus dem Internet eine passende Vorlage (ca. 17 cm hoch) ausgedruckt. Damit schon mal eine Art Ei-Form entsteht, wurde der Teig in zwei kleinen Edelstahlschüsseln (Durchmeser 12 cm, ca. 30 Min. Ober-/Unterhitze) und einer etwas größeren Schüssel (Durchmesser 20 cm, Backzeit ca. 40 Min.) gebacken. Für die kleinen Schüsseln reichte die Hälfte vom Biskuit-Rezept (24/26 Tortenring). Eine Stäbchenprobe ist unerlässlich, da jeder Ofen anders backt und auch jede Kuchenform ein anderes Ergebnis liefert! Wenn man Edelstahlschüsseln verwendet, müssen diese gut eingefettet und anschließend mit Mehl oder Paniermehl bestäubt werden. Auch verlängert sich die Backzeit!

Der nächste Schritt war etwas schwieriger… Die einzelnen Böden mussten so zusammengesetzt werden, dass eine Ei-Form entsteht – ein wenig wurde mit dem Messer nachgeholfen und groß in Facon gebracht. Nachdem das geschafft war, wurden die Böden mit Kindeschokoladen-Creme gefüllt und zusammengesetzt. Um die kleine Überraschung zu verstecken, habe ich aus einem Boden die Mitte ausgeschnitten und nur den Rand verwendet, das Ei versteckt und mit einem weiteren Boden abgedeckt. Das Ei wurde noch aus Hygienegründen in Frischhaltefolie eingepackt. Dann wanderte das „Ei“ erst einmal für ca. 30 Min. in den Kühlschrank und wurde anschließend mit der Vollmilch-Ganache eingestrichen. Für den Feinschliff wanderte die Torte dann wieder in den Kühlschrank bis die Ganache richtig fest war. Und dann war es ganz einfach die Ei-Form zu schnitzen. Dabei kam natürlich der Kuchen teilweise ans Tageslicht, aber das macht nichts. Wenn man dann also mit der endgültigen Form zufrieden ist, wird an einigen lichten Stellen ohne Ganache der Rest der Ganache aufgetragen. Fertig!

Die Deko habe ich schon einige Tage vorher gergestellt, da diese doch recht zeitaufwändig war. Je sauberer man die Vorlage aus dem Papier ausschneidet, deto sauberer werden nachher auch Fondant-Buchstaben! K i n d e r wurde aus farbingem Fondant ausgeschnitten, Überraschungsei aus weißem Fondant, der später mit farbigen Lebensmittelstiften angemalt wurde. Damit die Buchstaben und der Schriftzug nicht austrocknen und einigermaßen flexibel bleiben, kann man sie einfach ein paar Tage in Frischhaltefolie einwickeln.

Und so sah dann das Ergebnis aus! 🙂

Kleeblatt-Torte

 

Und wieder ist ein Jahr vergangen, wir schreiben das Jahr 2016 und allen meinen Lesern wünsche ich ein frohes neues Jahr! Und da zu Silvester ja irgendwie Glücksbringersymbole gehören, gab es deshalb letztes Jahr für unsere Silvester-Gäste eine Schornsteinfeger-Torte und dieses Jahr eine Kleeblatt-Torte als Mitternachtssnack. Eigentlich waren alle satt, aber diesen Leckerbissen wollte sich dann doch keiner entgehen lassen. Wie auch im letzten Jahr gab es einen Champagner-Rührkuchen mit der passenden Champagner-Mascarpone-Füllung. Allerdings habe ich dieses Jahr zusätzlich noch einen Fruchtspiegel aus Himbeeren hergestellt, die vorher noch eine Runde im Champagner schwimmen durften. Damit schmeckte die Torte noch besser als letztes Jahr!!!

Für dieses Kleeblatt wurde 2 x der Champagner-Rührkuchen auf einem tiefen Backblech (Fettpfanne) gebacken. Die Fertigen Kuchen dann übereinander gelegt und mit Hilfe einer Schablone, die ich mir in der passenen Größe (29 cm Durchmesser) ausgedruckt habe, ausgeschnitten.

Je ein gebackener Kuchen wurde dann waagerecht durchgeschnitten, so dass ich dann insgesamt 4 Böden hatte. Allerdings waren 4 dann doch ein wenig zu viel, also wurde der vierte so nebenbei einfach mal vernascht – ich muss doch probieren, was ich meinen Gästen vorsetze 🙂 . Bevor die Champagner-Mascarpone-Füllung auf die Böden kam, wurden diese vorher noch mit einem Fruchtspiegel bestrichen. Weil die Füllung nicht fondanttautlich ist und somit also Gefahr läuft, dass sich später der Fondant auflöst, wurde noch eine Art „Isolierrand“ aus einer Swiss Meringue Buttercreme aufgespritzt. Nachdem sich die Torte dann ca. 2 Stunden im Kühlschrank ausruhen durfte, wurde sie mit der Buttercreme auch eingestrichen und nach einer weiteren Kühlzeit von ca. einer Stunde mit grünem Fondant eingedeckt.

Und dann ging es dan die Deko 🙂  Für das Hufeisen habe ich mir auch eine passende Vorlage ausgedruckt, diese dann als Schablone auf die Blütenpaste gelegt und ausgeschnitten. Das Hufeisen, das Glücksschweinchen sowie die kleinen Kleeblätter wurden schon enige Tage vorher hergestellt.

Für die Kleeblätter wurden jeweils vier Herzchen ausgestochen, die dann einfach auf ein wenig plattgedrücktem Fondant mit Zuckerkleber befestigt wurden. Die Mitte zierte dann eine kleine goldene Zuckerperle.

 

 

Na und dann wurde noch die Umrandung mit einem Clay-Extruder hergestellt, die Zahlen ausgestochen und alles schön goldig mit Puderfarbe angemalt. Ich war ein wenig stolz…. 🙂

 

Schlitten-Torte

 

Für mein Weihnachtsessen habe ich diese Schlitten-Torte gebacken. Heiligabend ist vorbei und die schwere Arbeit des Weihnachtsmanns ist getan. Die Rentiere sind ausgepannt und stehen schon im Stall. Und der Weihnachtsmann hat sich ein Päuschen verdient, findet ihr nicht ? Läßig liegt er, die Mütze tief ins Gesicht gezogen, auf seinem Schlitten. Sein Geschenkesack im Nacken dient ihm als Kissen und er läßt den lieben Gott einen guten Mann sein. Aber ist er wirklich fertig geworden ? Sind da nicht noch Geschenke auf dem Schlitten ? Und der Sack scheint so prall gefüllt wie der Bauch des Weihnachtsmanns ! Der Rest wird wohl erst im nächsten Jahr verteilt. Aber ob sich die Weihnachtsbäume so lange halten ? Die Zuckerstangen ganz sicher nicht, denn man munkelt, auch der Weihnachtsmann ist dem Naschen nicht ganz abgeneigt…

Ich habe mir lagen überlegt, ob ich diese Torte überhaupt hier posten soll, weil ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden war. Da ich mich viel zu kurzfristig entschieden habe diese Torte herzustellen, konnten die Seitenteile des Schlittens nicht richtig aushärten. Eigentlich hätten die Seitenteile so aussehen sollen:

Leider waren die Seitenteile nicht stabil genug und sind zusammengesackt. Also blieb mir nichts anderes übrig, als die Form deutlich zu ändern bzw. zu kürzen. Auch die Schlittenkufen machten was sie wollten… Nach diesem Ergebnis lies dann auch irgendwie die Lust etwas nach, was man dann leider auch an der Deko erkennen kann. Aber grundsätzlich wollte ich die Idee dieses Kuches doch mal weitergeben und auch so einen faulen Weihnachtsmann mal zeigen… 🙂 Nächstes Jahr Weihnachten starte ich einen neuen Versuch!!! Es kann nur besser werden 🙂

 

Der Schlitten (gebacken in einem tiefen Backblech) bestand aus einem Vanille-Biskuit und einer Herrencreme. Eingestrichen wurde er mit Ganache aus weißer Schokolade. Suuuper lecker!

BMW-Logo-Torte

 

Ja ja, die jungen Leute. Neues Auto, ein BMW musste es sein und für den Mann dann zum Geburtstag noch die passende BMW-Logo-Torte dazu 🙂 Liebe Ayline, das war eine tolle Idee von Dir!

 

Die Torte sollte ja nicht so süß sein, also wurde es ein Cappuchino-Biskuit mit einer Schokoladenbuttercreme mit reduzierter Zuckermenge. Die einzelnen Böden wurden noch ein wenig mit starkem Kaffee getränkt, bevor die Buttercreme aufgetragen wurde. Eingestrichten wurde die Torte dann noch mit Vollmilch-Ganache.

 

 

 

Die Torte hatte einen Durchmesser von 24cm, dementsprechend habe ich dann in dieser Größe ein BMW-Logo als Vorlage ausgedruckt und Buchstaben sowie die einzelen Elemente des Logos ausgeschnitten. Die Buchstaben wurden dann auf nicht zu dünn ausgerollte Blütenpaste gelegt und mit einem scharfen Messer (Skalpell) ausgeschnitten.

 

 

  • Für das Logo wurde zuerst eine Grundplatte aus Blütenpaste hergestellt (in der Größe des kompletten inneren Logos inkl. silberner Umrandung), die dann erst einmal richtig aushärten musste.
  • Mit dem Clay-Extruder (der in der Motivtortenherstellung in meinen Augen unverzichtbar ist) wurde dann das mittlere Kreuz hergestellt, auf der ausgehärteten Platte mit Zuckerkleber befestigt und mit silberner Lebensmittelfarbe angemalt. Aber Achtung, das Kreuz darf nur die Länge des inneren Logos haben, da ja später noch eine silberne Umrandung aufgeklebt wird.
  • Nachdem auch das Mittelkreuz sowie die Farbe getrocknet waren, wurden dann die inneren blau-weißen Elemente aus Modellierfondant hergestellt. Glücklicherweise hatte ich eine Schüssel mit dem richtigen Durchmesser, die ich dann als Schablone nutzen konnte.
  • Die ausgeschnittenen blauen und weißen Kreise wurden dann geviertelt (2 weiße sowie 2 blaue hat man natürlich dann übrig). Damit später auch wirklich ein Kreis entsteht, sollte man sich bei den Größen, Längen und Breiten der einzelnen Elemente an die Kopiervorlage halten.
  • Dann nur noch alles aufkleben, eine Umrandung herstellen, fertig!
  • Die ganze Torte wurde vorher natürlich mit schwarzem Rollfondant eingedeckt. Und jetzt viel Spaß beim Nachmachen!

 

 

 

Musikertorte

 

 

Hallo Schatz, Happy Birthday zum 50sten !!!! Eigentlich würdest Du ja eher etwas Gegrilltes einer süßen Torte vorziehen. Aber bei so einem Anlass kam ich um das Backen einer kleinen Musikertorte nicht herum. Das Musikthema lag ja auch quasi auf der Hand…

 

Damit die Torte für Dich nicht ganz so süß wurde, habe ich nur Deine Lieblingszutaten wie Nüsse und Marzipan verwendet. Und so wie ich es gesehen haben, hat es Dir richtig gut geschmeckt?!

 

Die Nusstorte (Variante 2) wurde gefüllt mit einem zusätzlichen Chrunchboden aus Löffelbiskuits (wer es nicht so süß mag, sollte eher Butterkekse verwenden), zwei Schichten hauchdünn ausgerolltem Marzipan sowie einer Schicht Vollmilchganache und einer Sahne-Haselnuss-Creme. Die Sahne-Haselnuss-Creme ist nicht fondanttauglich. Daher sollte man einen Rand aus Ganache oder Buttercreme spritzen oder einen „Tortenrand“ ausschneiden (dazu folgt in Kürze ein eigenes Tutorial).

Nachdem die Torte mit Vollmilchganache eingestrichen und mit Fondant eingedeckt war, ging es an die Deko. Für die Gitarre wurde ein Patchworkcutter verwendet. Allerdings hat sich mir die Handhabung nicht ganz erschlossen. Aber das Ergebnis war in meinen Augen ganz Ok. Also wer Erfahrungen mit diesen Cuttern hat, der kann mir gerne ein paar Tipps und Erklärungen hinterlassen. Würde mich freuen!

Im Internet habe ich mich dann auf die Suche nach einem Saxophonspieler gemacht. Die Vorlage dann auf schwarz eingefärbte Blütenpaste gelegt und ausgeschnitten. Nachdem alles gut ausgehärtet war, wurde der Saxophonspieler an einem Schaschlikspieß mit etwas Blütenpaste und Zuckerkleber fixiert.

Zum Schluss wurden nur noch die weißen Tasten mit einem Lineal leicht eingedrückt, die schwarzen Tasten dann aus Fondant mit Zuckerkleber befestigt. Im Nachhinein würde ich die Tasten für die Optik etwas schmaler machen.

 

Rezepte:

Chuck 3D-Torte

Hier beschreibe ich Euch in groben Zügen die Herstellung einer coolen Chuck 3D-Torte, die ich zum Geburtstag von Maike gebacken habe. Wenn man sich das erste Fotos so anschaut, könnte man meinen, da wird nie ein Schuh draus 🙂  Aber von Arbeitsschritt zu Arbeitsschritt wurde es detaillierter und langsam aber sicher formte sich der Schuh.

 

Die  Chuck 3D-Torte besteht aus einem Eierlikör-Kuchen, gefüllt und eingestrichen mit einer weißen Schokoladenbuttercreme (sehr lecker!). Leider existieren von der Herstellung keine Bilder. Bei diesen vielen und detaillierten Arbeitsschritten habe ich das Fotografieren irgenwie vergessen… Aber eine ausführliche Anleitung, nach der ich auch gearbeitet habe, findet ihr hier.

 

 

 

Als Zwilling hat Maike natürlich nicht alleine Geburtstag und für ihre Schwester Kim gab es eine Handtaschentorte mit Prägemuster.

 

 

Chanel Taschentorte

 

Seit meinem ersten Blog ist nun ein Jahr vergangen und die Anlässe wiederholen sich – aber die Torten werden besser 🙂

 

Die Zwillinge haben wieder Geburtstag und so sehr sie Zwillinge sind, so unterschiedlich sind sie auch. Das wollte ich in den Tortenmotiven zum Ausdruck bringen und für Kim wurde eine Chanel Taschentorte und für Maike ein cooler Chuck gebacken.

 

Unter der Handtasche steckt ein Zitronenkuchen mit Frischkäse, die Tortenböden wurden dünn mit Lemon Curd und aromatisierter Swiss Meringue Buttercreme bestrichen.

 

Die Herstellung war kein großes Hexenwerk. Von dem Zitronenkuchen habe ich die zweifache Menge auf einem mit Backpapier ausgelegtem tiefen Backblech (Fettpfanne) gebacken. Aus diesem „Blechkuchen“ wurden zwei identisch große Stücke ausgeschnitte und übereinandergelegt. Auf den Bildern wird die Form nicht ganz deutlich. Die Tasche ist trapezförmig (oben schmal, nach unten hin wird sie breiter).

 

Jedes Stück wurde einmal waagerecht durchgeschnitten, jeder Boden dünn mit Lemon Curd und Buttercreme bestrichen. Nachdem die Torte ca. eine halbe Stunde gekühlt war, wurde sie dann komplett eingestrichen und mit Fondant eingedeckt (vor dem Eindecken muss die Torte noch einmal gekühlt werden).

 

Na ja, und dann ging es eigentlich nur noch an die Deko. Das Rautenmuster wurde mit einer Schablone hergestellt, der Reißverschluss mit einer Silikonform und die bordeaux rote Umrandung wurde mit dem clay extruder hergestellt. Für das Chanel-Logo hatte ich mir eine Vorlage gebastelt, die Form auf den Fondant übertragen, ausgeschnitten und mit goldenen Perlen beklebt.

 

 

Eigentlich sollte die Torte noch mit einem High Heel verziert werden. Er stand auch schon fix und fertig zur Deko bereit…. Und dann passierte das Unfassbare.  Aus mir völlig unerklärlichen Gründen brach er in der Mitte, eine Stunde bevor er auf das Cakeboard sollte 🙁  Da es schon mitten in der Nacht war, kann ich es mir nur so erklären, dass ich ihn vielleicht doch irgendwie angestoßen und zerbrochen habe. So hat er vor dem Unfall ausgesehen:

 

 

Na ja, und dann musste ich schnell eine Ersatz-Deko herstellen. So spät in der Nacht blieb nur noch Zeit für eine kleine Perlenkette und Schriftzug.

 

 

Die Taschentorte kam auf jeden Fall gut an. Und geschmeckt hat sie wohl hammermäßig… 🙂

 

 

 

Geschenktorte

 

 

Ein 80ster Geburtstag und goldene Hochzeit fielen auf einen Tag! Eine „Geschenktorte“ mit kleiner Hochzeitsdeko als Geschenk fand ich ganz witzig.

Das beschenkte Paar hat sich kaum getraut die Torte anzuschneiden. Ich glaube, bis jetzt hat sich  noch nie jemand so sehr über eine Torte gefreut wie diese beiden. Das zu sehen, war auch für mich eine riesen Freude!

Ich habe mich hier das erste Mal an eine gestreifte Fondant-Schleife gewagt. Sie ist zwar gelungen, aber es geht noch besser. Den Fondant habe ich mit einem Nudelvorsatz (Kitchenaid) für Lasagneplatten hergestellt. Habe mich aber nur bis Stufe 2 getraut :-). Es geht aber noch viel viel dünner… Vielleicht werde ich mal ein Tutorial darüber veröffentlichen. Die nächste Schleife ist schon in Arbeit.

 

Weitere Dekorationselemente waren Margariten. Ein Geschenkanhänger mit einer goldenen 50 und Ringe greifen den Anlass zur Goldhochzeit wieder auf.

Die Geschenktorte besteht aus einem Cappuccino-Biskuit mit einer Schokoladenbuttercreme (die Böden wurden mit einer Kirsch-Marmelade eingestrichen). Diese Buttercreme war einfach der Hit! Die Torte lies sich wunderbar damit einstreichen und geschmacklich für mich ein Traum. Das nächste Mal werde ich mal eine Vanille-Variante ausprobieren.

 

 

Liebe Helga, lieber Wolfgang,  euch auch vielen Dank für diese schöne Feier! Das Wetter, der schöne Garten, die Band „Ol’Habits“ und ihr zwei haben zu diesem tollen Tag beigetragen.